Wissenschaft im Kalten Krieg
Wissenschaft und Technologie wurden im Kalten Krieg zu zentralen Schauplätzen für die ideologische und geopolitische Vorherrschaft der Supermächte. Die Ära war von raschen Fortschritten geprägt, die durch militärischen Wettbewerb angetrieben wurden. Dazu zählten das nukleare Wettrüsten, der Wettlauf ins All sowie bahnbrechende Entdeckungen in der Molekularbiologie, der Informatik und der Holografie. Massive staatliche Investitionen transformierten Forschungseinrichtungen, prägten die globale Kommunikation, Medizin sowie Infrastruktur und formten nachhaltig die internationalen Beziehungen.
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