Der Creek-Krieg: Expansion im Südosten
Der Creek-Krieg (1813–1814) war ein entscheidender militärischer Konflikt im Südosten der USA, hauptsächlich im heutigen Alabama. Im Kontext des Britisch-Amerikanischen Krieges kämpften US-Truppen unter Führung von Andrew Jackson gegen die fraktionierten Creek-Indianer, die sogenannten „Red Sticks“, welche sich der amerikanischen Expansion widersetzten. Nach dem entscheidenden Sieg der US-Streitkräfte in der Schlacht am Horseshoe Bend wurden die Creek gezwungen, im Vertrag von Fort Jackson über 20 Millionen Acres ihres Stammesgebietes abzutreten. Dies brach den Widerstand der indigenen Bevölkerung in der Region nachhaltig und öffnete das fruchtbare Land für die massive Besiedlung sowie den Ausbau der Baumwollwirtschaft.
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