In den 1780er und 1790er Jahren wurde Neuengland zum Zentrum der frühen Bewegung zur Abschaffung des atlantischen Sklavenhandels in den USA. Angeführt von Quäker-Aktivisten und einflussreichen Kaufleuten wie Moses Brown in Rhode Island – einst ein Knotenpunkt des Sklavenhandels – setzte die Region schrittweise Gesetze zur Etablierung der Freiheit durch und verbot die Beteiligung am Menschenhandel. Dieser ethische und rechtliche Wandel festigte das nordstaatliche Prinzip der freien Arbeit und vertiefte die regionalen Unterschiede, die schließlich zum Bürgerkrieg führten.
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