Der Kalte Krieg (etwa 1947–1991) war der globale ideologische und geopolitische Konflikt zwischen der USA und der Sowjetunion, der besonders Europa, Nordamerika und Schauplätze wie Kuba prägte. Obwohl es nicht zu einem direkten Militärschlag zwischen den Supermächten kam, führte das Wettrüsten und Krisen wie die Kubakrise die Welt an den Rand eines Atomkrieges. Die Teilung Europas durch den Eisernen Vorhang endete erst durch die friedlichen Revolutionen von 1989, den Fall der Berliner Mauer und die Auflösung der Sowjetunion 1991, was eine neue globale Friedensordnung einläutete.
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