Robert Graves’ literarisches Erbe
Robert Graves war ein britischer Dichter, Schriftsteller und Altphilologe, der als Offizier der Royal Welch Fusiliers im Ersten Weltkrieg diente. In der Schlacht an der Somme schwer verwundet und fälschlicherweise für tot erklärt, überlebte er den Konflikt an der Seite seiner Freunde Siegfried Sassoon und Wilfred Owen. Seine Kriegserfahrungen verarbeitete er in „Goodbye to All That“, einer der eindringlichsten Autobiografien des Ersten Weltkriegs. Nach dem Krieg schlug Graves eine produktive literarische Laufbahn ein und erlangte weltweiten Ruhm durch seine historischen Romane wie „Ich, Claudius“ sowie seine mythologischen Studien.
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