Thomas Woodrow Wilson
Thomas Woodrow Wilson war der 28. Präsident der Vereinigten Staaten und leitete die Außenpolitik während des Ersten Weltkriegs. Ursprünglich wahrte er die Neutralität, beschloss jedoch 1917 den Kriegseintritt gegen Deutschland und schlug nach dem Krieg die „Vierzehn Punkte“ vor. Er betonte das Selbstbestimmungsrecht der Völker sowie die internationale Zusammenarbeit und trieb die Gründung des Völkerbundes voran, während er im Inland gleichzeitig auf heftigen Widerstand isolationistischer Kräfte stieß.
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