Handel und Diplomatie in der Frühen Neuzeit
In der Frühen Neuzeit intensivierten asiatische Großreiche wie die Osmanen und Safawiden ihre globalen Handels- und Diplomatiebeziehungen. Der Austausch von Seide, Gewürzen und Luxusgütern förderte wichtige Seewege und Landrouten. Zugleich führten europäische Gesandte, Kaufleute und Abenteurer Verhandlungen mit orientalischen Höfen, was zu geopolitischen Alianzen gegen gemeinsame Rivalen und zu einem bedeutenden kulturellen Wissensaustausch zwischen Ost und West beitrug.
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