Die Napoleonischen Kriege (1803–1815) prägten Europa grundlegend. Unter der Führung Napoleons dehnte Frankreich seine Macht über große Teile des Kontinents aus, zerschlug das Heilige Römische Reich und verbreitete den Code Civil. Erst der gescheiterte Russlandfeldzug und die Niederlage bei Waterloo beendeten die französische Hegemonie. Der anschließende Wiener Kongress von 1815 ordnete die europäische Staatenwelt neu.
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