Der romantische König und die Revolution von 1848
Friedrich Wilhelm IV. regierte von 1840 bis 1861 als konservativer König, der stark von der Romantik und dem Gottesgnadentum beeinflusst war. Während der Revolution von 1848 machte er zunächst Zugeständnisse an die Liberalen, schlug die demokratische Bewegung jedoch später nieder. 1849 lehnte er die von der Frankfurter Nationalversammlung angebotene Kaiserkrone ab, da er eine Krone aus den Händen des Volkes verwarf. Als Förderer von Kunst, Architektur und des Weiterbaus des Kölner Doms überließ er in seinen letzten Jahren nach mehreren Schlaganfällen seinem Bruder Wilhelm die Regentschaft.
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