Die Kolonialgeschichte Neuenglands wurde maßgeblich von Persönlichkeiten wie John Winthrop und William Bradford sowie Ereignissen wie dem Mayflower-Vertrag geprägt. Neben dem Aufbau puritanischer Gemeinschaften führten religiöse Konflikte mit Dissidenten wie Anne Hutchinson und Roger Williams zu neuen Koloniegründungen. Kriege gegen indigene Völker wie der Pequot-Krieg sicherten die kolonialistische Macht und prägten die politische wie gesellschaftliche Entwicklung der Region nachhaltig.
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