Wu Sangui
Wu Sangui war ein bedeutender General der späten Ming-Zeit, der 1644 den strategischen Shanhai-Pass für die Mandschuren öffnete und damit der Qing-Dynastie die Einnahme Pekings und die Eroberung Chinas ermöglichte. Für seine Verdienste zum Prinzen von Pingxi ernannt, regierte er die Provinzen Yunnan und Guizhou mit weitgehender Autonomie. 1673 stellte er sich der Zentralisierungspolitik entgegen, entfachte die Rebellion der Drei Feudalfürsten und proklamierte sich vor seinem Tod 1678 zum Zhou-Kaiser.
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